A-Klarinette (C) Achim Hohlfeld.
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Wissenswertes über die Klarinette
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Allgemeine Informationen zur “Klarinette”

Auf den folgenden Seite habe ich einige Texte zu Themen geschrieben und versammelt, die mir wichtig oder interessant erscheinen.

Für weitere, genauere oder richtigere Informationen bitte ich in einschlägigen Lexika oder hier nachzuschlagen. Denn diese Texte sind, von den Zitaten abgesehen, alleine aus meinen persönlichen Kenntnissen und Erfahrungen entstanden. Sie wollen auch für Nicht-Klarinettisten verständliche Informationen geben.

Google+ Seite "Klarinette"

Themen dieser Seiten sowie weiteres Klarinettistisches finden Sie auf der Seite “Klarinette” bei Google+ – zum interaktiven Mitlesen, Kommentieren und Teilhaben (lassen) für jedermann.

 

• Miszellaneen

I. Instrument des Jahres 2008

Einen sehr schönen Artikel veröffentlichte der schleswig-holsteinische Zeitungsverlag am 15. Januar 2008 anlässlich der Wahl der Klarinette zum Instrument des Jahres 2008, den Sie hier nachlesen können (Link zum Artikel von shz.de; pdf, 85 KB).

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II. Anatomy of the Clarinet

    “The clarinet, which features a soft rich tone often said to resemble the human voice, evolved in the early 1700s from a single-reed, recorder-like instrument called the ‘Chalumeau’, which had a very limited range. Gradually the design was improved and keys were added, and today the clarinet can play nearly four octaves, as well as nimble arpeggios and scales which are the envy of other wind instrument players. It is composed of almost 280 parts.”

[Zitat aus: “Clarinet Anatomy Poster”; (P) Yamaha Corporation]

    Anatomie der Klarinette

    Die Klarinette zeichnet sich durch einen weichen, vollen Ton aus, dem vielfach Ähnlichkeit mit der menschlichen Stimme nachgesagt wird. Anfang des 18. Jahrhunderts wurde sie aus einem der Blockflöte ähnlichen, mit einfachem Rohrblatt gespielten Instrument namens Chalumeau entwickelt, das einen sehr geringen Tonumfang hatte. Nach und nach wurde ihre Form weiterentwickelt und eine Klappenmechanik hinzugefügt, so dass die heutige Klarinette sich durch einen Tonumfang von fast vier Oktaven ebenso auszeichnet wie durch ihre behände Spielweise von gebrochenen Akkorden und Tonleitern, worum sie Spieler anderer Blasinstrumente beneiden. Sie besteht aus fast 280 Einzelteilen.

[eigene Übersetzung]

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III. Mundstückreinigung

Zur Nachahmung nur auf eigene Gefahr empfohlen (aber erfolgreich ausprobiert mit herkömmlichen Kautschuk-Mundstücken auf Zinner- und Wurlitzerbasis):

  • Man nehme eine 50%ige Essiglösung, bestehend je zur Hälfte aus frischem Leitungswasser und Apfelessigreiniger (den man auch für die gute Küche verwenden würde) in einem Trinkglas.
  • Man stelle das vom Bissgummi befreite Mundstück kopfüber hinein und achte darauf, dass der Korken nicht mit der Lösung in Kontakt kommt.
  • Dann warte man ein paar Minuten.
  • Kalk- und sonstige Ablagerungen sollten nun von selbst verschwunden sein oder sich problemlos mit einem weichen Tuch oder dem Fingernagel leicht entfernen lassen (keine Bürsten oder scharfkantigen Gegenstände verwenden).
  • Mundstück anschließend mit klarem Wasser abspülen, die Lösung in den Ausguss schütten. Mit einem sehr weichen Lappen trockenwischen.
  • Das Mundstück kann dabei blasser oder leicht grünlich werden, was aber auf die Funktion keinen Einfluss hat.

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IV. Energie der Bäume

Was der Grenadillbaum wohl sagen würde, wüsste er um seine Zukunft als Klarinette, und was die Klarinette wohl dazu sagt, dass man ihretwegen einst einen Baum fällte? Nachdenkenswerte Gedanken zur Natur und Energie der Bäume (auch des Holzes) hat Nick Kückemeier aufgeschrieben.

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V. Die drei häufigsten Lügen eines Klarinettisten

        1. Bei diesem Stück spiele ich kein Solo.
        2. Meine Klarinette ist gestimmt.
        3. Ich habe piano gespielt.

        (Autor unbekannt)

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